Uhhhhhh, die georgische Sprache. Tja, viel Spaß dabei. Ich bin entweder zu doof, gepaart mit zu faul. Aber ich habe ja meine permanent Übersetzerin Namens Lali dabei, da kann ich es mir erlauben faul zu sein. Aber erstmal zum wichtigsten:

Komme ich mit Englisch zurecht?

Jein. Englisch ist in der Schule immer weiter verbreitet, aber leider doch noch sehr rudimentär. Ich würde mal so sagen, englisch geht bei jüngeren Leuten besser und russisch bei älteren. Hände und Füsse geht irgendwie immer.

An touristischen Orten und natürlich auch in internationalen Hotels, kommt man mit englisch gut zurecht.

Ein paar georgische Wörter:

Ich habe mir angewöhnt wenigstens „Guten Tag“, „Dankeschön“ und „Auf Wiedersehen“ in jedem Land was ich bereise zu lernen. Also:

Guten Tag / Hallo – Gamarjoba

Danke – Madlobt (oder „Vielen Dank“ – Didi Madloba)

Auf Wiedersehen – Nachvamdis (offiziell) oder Kargat (etwa wie Tschüss oder Machs gut)

Ja – Cho (Unter Kumpels), Ki (etwas offizieller), Diach (sehr hochnäsig)

Nein – Ara

Und noch wichtig: Me minda (ich möchte) Ludi (Bier), Zrali (Wasser), Khava (Kaffee) u.s.w.

Rechnung bestellen (im Restaurant) – Angarishi mogvitane (etwas grob), Angarishi tu sheidsleba (höflicher)

Super zu lernen sind die Wochentage. Eigentlich gibt es nur Wörter für Freitag, Samstag und Sonntag. Dann wird nur noch durchgezählt. Also Montag heißt in etwa “Zweisamstag” also Orshabatia, Dienstag “Dreisamstag” also Samshabatia u.s.w.

Es gibt auch hier einen schönen georgischen Spruch der übersetzt in etwa so heißt: Montag ist wie Samstag (es darf also gesoffen werden), Dienstag ist wie Samstag (es darf also…. na, ihr wisst schon) …. und Samstag ist eh Samstag (der Sonntag, wird nicht erwähnt, der ist “Katertag”). Und das führt euch Lali nun vor:

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Das hier ist meine Lerntafel für das georgische Alphabet:

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle dieses Buch.


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